Was ist die monatliche „Aufladung“?

BeiYibaling, es gibt ein Team, das tagsüber gegen Zeitunterschiede kämpft und nachts mit E-Mails zu kämpfen hat.

Sie sind die Außenhandelsabteilung.

Sie erstellen zu Beginn des Monats Angebote, verfolgen in der Mitte die Bestellungen und arrangieren am Ende den Versand. Jeden Tag haben sie es mit Kunden zu tun, die unterschiedliche Sprachen sprechen, Anrufe in unterschiedlichen Zeitzonen tätigen und Kommunikationsstile aus verschiedenen Kulturen nutzen. Der Druck ist groß, aber sie lassen den Ball nie fallen.

Am vergangenen Wochenende veranstaltete die Außenhandelsabteilung ihren monatlichen Teambuilding-Tag. Keine KPIs, keine Bestellerinnerungen, keine Fristen. Es gab nur eins: richtig entspannen.

Wohin sind sie dieses Mal gegangen?

Sie wählten einen Outdoor-Campingplatz am Rande der Stadt. Es war nicht weit – nur eine 30-minütige Fahrt, genug, um den Trubel der Stadt hinter sich zu lassen.

Die Umgebung war nichts Besonderes, aber sie war geräumig. Es gab Wind, Bäume und jede Menge Tische und Bänke. Oben war der Himmel, unten war die Erde und daneben stand ein Kochherd. Statt Grillspießen gab es richtige Pfannengerichte.

Mittags: Kocher im Freien, abwechselnd kochen

Der Höhepunkt des Teambuildings war das Mittagessen.

Keine reservierten Restauranttische, kein Essen zum Mitnehmen. Sie machten Feuer, wuschen Gemüse und kochten selbst.

Dieses in E-Mails organisierte und logische Team wirkte vor den Öfen etwas nervös. Manche schnitten Kartoffelschnitzel in Kartoffelstäbchen, manche vergaßen, beim Braten Salz hinzuzufügen, und manche bestanden darauf, dass ihr geschmortes Schweinefleisch „nur ein bisschen dunkel aussieht, aber perfekt schmeckt“.

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Aber am Ende war jedes Gericht fertig.

Nicht weil die Küche großartig war, sondern weil alle hungrig waren. Oder vielleicht weil sie es selbst gekocht hatten – sie mussten es aufessen, auch wenn es zu salzig war.

Nachmittag: Unstrukturierte Freizeit

Für den Nachmittag waren keine Gruppenaktivitäten geplant. Wer Karten spielen wollte, spielte Karten, wer angeln wollte, fischte, und wer sich einfach nur hinlegen und abschalten wollte, wurde in Ruhe gelassen.

Mehrere Kollegen kamen zusammen, um über Kunden zu sprechen, die sie kürzlich weiterverfolgten: Eine Bestellung aus Chile wurde endlich bestätigt, ein Kunde aus den Philippinen bestellte einen Prototyp erneut und ein langjähriger amerikanischer Kunde fragte, ob er den Preis noch weiter senken könne ...

Schon nach kurzer Zeit wandte sich das Gespräch wieder der Arbeit zu. Aber dieses Mal war niemand verärgert.

Weil sie draußen waren, weil es windig war und weil einige Leute noch damit beschäftigt waren, am Herd in der Nähe Geschirr zu spülen.

Außenhandelsabteilung: Monatliches „Aufladen“

Das monatliche Teambuilding der Außenhandelsabteilung von Yibaling ist kein großes Ereignis. Keine luxuriösen Veranstaltungsorte, keine professionellen Köche, keine sorgfältig ausgearbeiteten Zeitpläne.

Es handelt sich lediglich um eine Gruppe von Menschen, die aus dem Büro treten, draußen Öfen aufstellen und gemeinsam mit ihren eigenen Händen eine Mahlzeit kochen.

Manche nennen es „Teambuilding“, andere nennen es „den Kopf frei bekommen“. Wie auch immer es heißt, es gibt nur einen Zweck: Diejenigen, die jeden Tag mit der Welt zu tun haben, auch eine schöne Zeit mit ihren eigenen Leuten verbringen zu lassen.

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